„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anzupassen.“ (Jiddu Krishnamurti)
Die fotografische Selbstinszenierung dient mir zur Forschung für Studien meiner Identität. Durch die Beschäftigung mit persönlichen Fragestellungen führte ich als Fotomodel diese und weitere Authentizitätsexperimente durch. Daher sind die Selbstportraits auch als ein Mittel zur Erkenntnisgewinnung zu sehen.










Mit ein wenig Feingespür wird festzustellen sein, dass ich mich nicht nur als Körper wahrnehme. Eine Verinnerlichung dessen, was über die irdische Materie hinausgeht, ist für mich erstrebens- sowie wünschenswert. Mit den nicht zufällig angeschnittenen Themen setze ich Denkanstöße, über Oberflächlichkeiten hinwegzukommen. In dem Zusammenhang dominierende Ängste können somit überwunden werden. Der Schaffensprozess lehrt mich, den Schein und die Täuschung von der Wahrheit zu trennen.














Meine Worte zum Thema Resilienz können im folgenden Video gehört und begutachtet werden. Neben Therapie und Tabletten hat jeder Mensch seine eigenen Grundpfeiler, worauf die individuelle Existenz fußt. Es gibt nicht nur offensichtliche Helfer und helfende Hände. Vieles kann, darf, muss nicht gesehen werden. Anderes jedoch schon. Mein Weg zur Gesundheit ist gepflastert durch Kunst und Kreativität. Welche Form von Vitalität wurde dir geschenkt?
Mit der nachfolgenden Video-Performance animiere ich meine Mitmenschen dazu, sich dem eigenen Spiegelbild zu stellen. Insbesondere aktuelles Weltgeschehen bietet einen geeigneten Anlass, sich persönlich weiterzuentwickeln. Unerlässlich bleibt hierbei ein Blick auf das eigene Bewusstsein.
AUTHENTIZITÄTSEXPERIMENTE
Alle fotografischen Selbstportraits, die in den letzten sieben Jahren entstanden sind, befinden sich zusammengefasst in dem Fotobuch „Authentizitätsexperimente“. Details: Hardcover, Querformat, 20x30cm, 208 Seiten